News - 16. Juni 2005

IMVETA – Ein Projekt das Tierelend bei den Wurzeln bekämpft!
 

 

Gerade sein Tiermedizin Studium beendet und noch nicht ganz bereit, um ins 'normale' Berufsleben einzusteigen. Was macht man dann? Man geht z.B. nach Spanien um dort zu helfen. Das dachten sich Ellen und Francois, zwei Ärzte aus den Niederlanden bzw. aus Belgien. Sie gingen ehrenamtlich mit einem kleinen Budget nach Spanien. Jedoch das Tierelend, was sie dort vorfanden, traf sie tief. Daher entschlossen sie sich, um ein Projekt zu starten mit der Zielstellung, soviel möglich Hunde und Katzen in den spanischen Auffangstationen zu kastrieren und sterilisieren und so weit möglich, medische Hilfe zu geben.

IMVETA hat bisher Anfragen für mehr als 450 Hunde und Katzen erhalten. Da es nicht aussreichend Material gibt, können (noch) nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Und leider können die meisten Tierheime noch nicht einmal die Materialkosten bezahlen.



Aufgeben ist keine Option, denn “…wenn man die Tiere hier sieht und die enorme Gelassenheit bzw. medische Unwissenheit von Tierärzten und Menschen, dann weiss man, dass man weitermachen muss.”

Wir finden das Projekt von IMVETA sehr unterstützungswürdig. In den Niederlanden ist die Resonanz bisher gross.

Mit Ihrer Hilfe kann das Tierleid vermindert werden.

 

Besuchen Sie die Webseite von IMVETA und unterstützen Sie die Arbeit der Tierärzte.



 www.imveta.org.

 

 

Lesen Sie hier die offizielle Presseerklärung von IMVETA.

 

 

 

 

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